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Stauprognose zum Feiertag: Warum diesmal weniger Reiseverkehr droht

Der ADAC erwartet zum Wochenende um den 3. Oktober weniger Stau als sonst. Dennoch wird es auf einigen Autobahnen eng – vor allem wegen Oktoberfest-Rückreise und Ferienstart.

Stark befahrene deutsche Autobahn mit stockendem Verkehr an einem bewölkten Herbsttag
Symbolbild (KI-generiert)

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Der ADAC rechnet für das Wochenende vom 2. bis 4. Oktober mit spürbar weniger Reiseverkehr als in den Vorjahren. Grund ist der Kalender: Der Tag der Deutschen Einheit fällt 2026 auf einen Samstag, es gibt also kein verlängertes Wochenende. Dennoch wird es auf einzelnen Autobahnen eng.

Wann wird es voll – und wo?

Nach Angaben des ADAC ist am Freitagnachmittag mit dem üblichen Feierabend- und Wochenendverkehr zu rechnen, verstärkt durch Ausflügler. Am Sonntag, 4. Oktober, kommt ab dem späten Nachmittag eine zusätzliche Welle hinzu: Das Münchner Oktoberfest endet an diesem Tag, sodass Rückreiseverkehr rund um München erwartet wird. Auch die Stuttgarter Region ist wegen des parallel laufenden Cannstatter Wasens stärker belastet.

Am stärksten betroffen sind laut ADAC die Autobahnen A1, A3, A7, A8 und A9. Besondere Brennpunkte sind die A8 zwischen Karlsruhe, München und Salzburg sowie die Alpenrouten über Österreich und die Schweiz. Bundesweit sorgen derzeit rund 1.060 Baustellen zusätzlich für Behinderungen. Zusätzliche Fahrten dürften durch das besonders gut besuchte Oktoberfest 2026 entstehen, dessen letzte Mass laut diesjähriger Preisliste ausgeschenkt wird.

Was bedeutet das für Autofahrer?

  • Freitagnachmittag und -abend: erhöhtes Verkehrsaufkommen durch Feierabend- und Ausflugsverkehr.
  • Sonntagnachmittag: Rückreisewelle vor allem im Raum München durch Oktoberfest-Ende.
  • Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland starten ab Montag in die Herbstferien – schon am Wochenende ist mit ersten Ferienreisenden zu rechnen.
  • Am Feiertag selbst, dem 3. Oktober, gilt wie an jedem Sonn- und Feiertag das gesetzliche Fahrverbot für Lastkraftwagen über 7,5 Tonnen von 0 bis 22 Uhr.
  • Wer kann, sollte die Kernzeiten am Freitagnachmittag und Sonntagnachmittag meiden.
  • Wer über den Feiertag tankt, profitiert weiterhin vom seit 1. Oktober geltenden Tankrabatt.

Was passiert als Nächstes?

Nach Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ziehen weitere Bundesländer mit ihren Herbstferien nach: Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen starten am 12. Oktober, Nordrhein-Westfalen und einige ostdeutsche Länder folgen ab dem 17. beziehungsweise 19. Oktober. Der ADAC wird in den kommenden Wochen für jedes dieser Wochenenden eine eigene Stauprognose veröffentlichen.

Quellen

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.