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E-Auto

E-Auto-Förderung verdoppelt: So viele Tage bleiben Käufern noch

Ein Autohersteller verdoppelt die staatliche E-Auto-Prämie noch bis Ende September. Wie viel Käufer sparen können und wer die Frist verpasst.

Weißes Elektroauto lädt an einer öffentlichen Ladesäule in einer deutschen Stadt
Symbolbild (KI-generiert)

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Wer über den Kauf eines Elektroautos nachdenkt, sollte diese Woche genau hinschauen: Ein großer Hersteller verdoppelt die staatliche Förderung noch für wenige Tage. Wie viel Geld dabei zusammenkommt und für wen sich der Blick auf den Kalender jetzt lohnt, zeigt ein Vergleich der Angebote.

Was bietet der Hersteller aktuell an?

Citroën verdoppelt nach Angaben des Fachportals electrive.net die staatliche E-Auto-Förderung noch bis Ende September 2026. In Kombination mit dem Umweltbonus des Bundes kommt Käufern dadurch ein Gesamtvorteil von bis zu 12.000 Euro zugute. Nach dem Ende der Aktion Ende des Monats dürfte der zusätzliche Herstellerrabatt wegfallen oder deutlich kleiner ausfallen.

Die staatliche Förderung selbst läuft unabhängig von solchen Aktionen weiter: Seit dem 1. Januar 2026 zahlt der Bund über die Förderzentrale des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss von 3.000 bis 6.000 Euro für reine Elektroautos und 1.500 bis 4.500 Euro für Plug-in-Hybride, je nach Einkommen und Familiengröße.

Wer kann die Förderung überhaupt bekommen?

Anspruch auf die staatliche Prämie haben Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis 80.000 Euro. Für jedes Kind steigt diese Grenze um 5.000 Euro, maximal bis 90.000 Euro bei zwei oder mehr Kindern. Der Antrag läuft komplett digital über das Portal foerderzentrale.gov.de und kann laut Bundesregierung auch rückwirkend für Fahrzeuge gestellt werden, die seit dem 1. Januar 2026 zugelassen wurden.

Insgesamt stehen für das Programm laut Bundesregierung drei Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds bereit, die nach Schätzungen für rund 800.000 Fahrzeuge bis 2029 reichen sollen. Ist der Topf ausgeschöpft, endet die Förderung unabhängig vom Kalenderjahr.

Wie unterscheiden sich die Hersteller-Angebote?

Neben Citroën werben laut electrive.net weitere Marken mit eigenen Rabatten. Ford gibt unabhängig vom Einkommen pauschal 5.000 Euro, Smart bietet bis zu 6.000 Euro auf bestimmte Modelle ohne erkennbare Frist. Mehrere andere Hersteller wie Volkswagen, Cupra oder Nissan hatten ihre Aktionen dagegen bereits zur Jahresmitte befristet und teils schon beendet. Wer jetzt noch von einer Doppelförderung profitieren will, hat damit nur noch bei wenigen Marken die Wahl.

Was heißt das konkret für Käufer?

Bei Citroën läuft die verdoppelte Förderung nach aktuellem Stand nur noch bis zum 30. September 2026. Wer einen Kaufvertrag unterschreiben will, muss das laut den Angaben also in den nächsten Tagen tun, um von den bis zu 12.000 Euro zu profitieren. Danach greift voraussichtlich wieder nur die reguläre staatliche Förderung von maximal 6.000 Euro. Der BAFA-Antrag selbst kann unabhängig vom Kaufdatum auch später gestellt werden, solange das Fahrzeug bereits zugelassen ist.

Das sollten Sie jetzt wissen

  • Die Citroën-Doppelförderung von bis zu 12.000 Euro läuft nur noch bis 30. September 2026.
  • Die reguläre BAFA-Förderung beträgt 3.000 bis 6.000 Euro für E-Autos, abhängig von Einkommen und Kinderzahl.
  • Anspruchsberechtigt sind Haushalte bis 80.000 Euro Jahreseinkommen, mit Kindern bis 90.000 Euro.
  • Der Antrag läuft über foerderzentrale.gov.de und kann auch rückwirkend gestellt werden.
  • Andere Hersteller wie Ford oder Smart bieten ebenfalls Rabatte, teils ohne festes Enddatum.

Ob weitere Hersteller ihre Rabatte im Oktober verlängern oder neue Aktionen starten, ist derzeit offen. Kaufinteressierte sollten die Angebote der jeweiligen Marke bis zuletzt im Blick behalten.

Quellen

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.