Reise
Herbstferien 2026: Wann welches Bundesland startet und wo es staut
Die Herbstferien 2026 starten gestaffelt über mehrere Wochen. Welche Bundesländer zuerst frei haben und auf welchen Autobahnen der ADAC besonders volle Straßen erwartet.

Von D247 Redaktion ·
Die Herbstferien 2026 stehen vor der Tür – und für Millionen Familien in Deutschland beginnt bald die Reisezeit. Doch nicht überall starten die Ferien gleichzeitig, und auf den Autobahnen drohen an bestimmten Tagen wieder lange Staus. Wer clever plant, kann Wartezeit sparen.
Wann beginnen die Herbstferien in Ihrem Bundesland?
Den Anfang machen Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland: Dort starten die Herbstferien bereits am 5. Oktober und dauern bis zum 16. beziehungsweise 17. Oktober. Eine Woche später, vom 12. bis 24. Oktober, folgen Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Diese Bundesländer ziehen später nach
Mecklenburg-Vorpommern hat vom 15. bis 24. Oktober Ferien und zusätzlich noch einmal am 26. und 27. November. In Nordrhein-Westfalen beginnen die Herbstferien am 17. Oktober und laufen bis zum 31. Oktober. Berlin, Brandenburg, Hamburg und Sachsen-Anhalt folgen vom 19. bis in den 30. beziehungsweise 31. Oktober hinein. Baden-Württemberg hat mit dem 26. bis 30. Oktober die kürzeste Ferienzeit, während Bayern als letztes Bundesland erst vom 2. bis 6. November frei hat.
Diese gestaffelten Termine sorgen traditionell dafür, dass sich der Reiseverkehr über mehrere Wochenenden verteilt statt an einem einzigen Wochenende zu kollabieren, wie es in den Sommerferien oft der Fall ist.
Wo droht in den Ferienwochen der meiste Stau?
Trotz der Staffelung warnt der ADAC vor vollen Autobahnen an den jeweiligen Ferienstart- und Endwochenenden. Als besonders staugefährdet gelten die klassischen Urlaubsrouten A1, A3, A7, A8 und A9 sowie die A99, die Umfahrung von München. Grund dafür ist die Mischung aus Fernreiseverkehr Richtung Alpen, Mittelgebirge und Küste sowie zusätzlichen Baustellen auf den Strecken.
Der kritischste Zeitpunkt für Autofahrer
Nach Einschätzung des ADAC wird der Freitagnachmittag jeweils zum Nadelöhr: Dann trifft der normale Berufsverkehr auf den anlaufenden Reiseverkehr der Ferienstarter. Wer an diesen Nachmittagen losfährt, muss laut ADAC mit deutlich längeren Fahrzeiten rechnen als an anderen Wochentagen.
Das sollten Sie jetzt wissen
- Fahren Sie wenn möglich an einem Wochentag zwischen Dienstag und Donnerstag – dann ist laut ADAC deutlich weniger los als freitags oder samstags.
- Informieren Sie sich vor Fahrten in die Alpen vorab über Schneefall und mögliche Winterausrüstungspflichten.
- Prüfen Sie vor der Abfahrt aktuelle Baustellen- und Sperrungsmeldungen auf den Strecken A1, A3, A7, A8, A9 und A99.
- Planen Sie am Freitagnachmittag einen zeitlichen Puffer ein, da Berufs- und Reiseverkehr dann zusammentreffen.
- Beliebte Ziele in den Herbstferien sind laut ADAC Alpenregionen, Mittelgebirge, Küsten und Seen sowie Rad- und Städtetouren.
In den kommenden Wochen dürfte der ADAC seine Stauprognosen für die einzelnen Ferienwochenenden weiter konkretisieren. Wer flexibel ist, sollte die Abfahrt entsprechend danach ausrichten.
Quellen
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
ePA: Nur 1,4 Prozent widersprechen der Datenweitergabe an Forscher
THG-Quote 2027: Warum die Prämie für E-Auto-Halter jetzt steigen könnte
Dubiose Rechnungen: Verbraucherzentrale warnt vor Astrolonova und Co.
Restschuldversicherung: EuGH kippt Zinsen auf Versicherungsprämie
Rentenfaktor-Kürzung: Verbraucherzentrale verklagt zwei weitere Versicherer
Briefporto 2027: Bundesnetzagentur erlaubt bis zu 20 Prozent Aufschlag
Fans in großer Sorge um Sarah Connor: „Brauchen dich lebend“
EU-Gericht setzt klare Grenzen: Alkoholfreier „Gin“ darf nicht einfach „Gin“ heißen
Polar-Kälte stürzt auf Deutschland: Wo Schnee fällt, wo es glatt wird – Jetzt kommt die Winterpeitsche!
Koalition am Scheideweg: Karin Prien fordert Verschiebung der Abstimmung im Rentenstreit
Europäische Staaten lehnen US-Friedensplan ab: Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Folgen