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Blaulicht

Blitzschlag auf Rhodos: Deutsche Urlauberin stirbt bei Unwetter

Eine 58-jährige Deutsche ist auf Rhodos von einem Blitz getroffen worden und gestorben. Schwere Unwetter ziehen derzeit über die griechischen Inseln.

Gewitter mit Blitzen über einem leeren Mittelmeerstrand
Symbolbild (KI-generiert)

Von ·

Eine 58 Jahre alte deutsche Urlauberin ist auf der griechischen Insel Rhodos durch einen Blitzschlag ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich am Freitagnachmittag am Strand bei Lindos im Süden der Insel, während schwere Herbststürme über die griechischen Inseln ziehen.

Was ist passiert?

Die Frau war mit ihrem Ehemann im Meer baden, als das Paar anschließend am Strand entlangging. Dabei traf sie ein Blitz. Die Urlauberin verlor das Bewusstsein, beim Eintreffen des Rettungsdienstes hatte sie keinen Puls mehr. Ihr Tod wurde später im Krankenhaus festgestellt. Der 62 Jahre alte Ehemann erlitt leichte Verletzungen. Griechische Polizei und Feuerwehr bestätigten den Vorfall.

Das Unglück fällt in eine Phase heftiger Unwetter, die seit Donnerstag über Griechenland hinwegziehen. Nach Angaben des griechischen Wetterdienstes EMY fielen bei Rethymno auf Kreta binnen 24 Stunden rund 500 Liter Regen pro Quadratmeter, Windböen erreichten bis zu 100 Stundenkilometer. Autos wurden ins Meer gespült, Straßen und Brücken beschädigt. Auf Kreta ertrank zudem ein Hirte in den Wassermassen.

Was bedeutet das für Betroffene?

  • Der griechische Zivilschutz warnt vor erhöhter Erdrutsch- und Überschwemmungsgefahr auf mehreren Inseln.
  • Der Fährverkehr ist eingeschränkt, die meisten Fähren blieben in den Häfen.
  • Reisende mit Zielen in der Ägäis und auf Kreta sollten aktuelle Wetterwarnungen und Fährpläne vor Antritt der Reise prüfen, ähnlich wie es der DWD zuletzt auch für Norddeutschland empfahl.
  • Wer dieser Tage ohnehin innerhalb Europas unterwegs ist, muss derzeit an mehreren Grenzen zudem mit längeren Wartezeiten durch Grenzkontrollen rechnen.

Was passiert als Nächstes?

Der Wetterdienst EMY rechnet bis Sonntag mit weiteren heftigen Regenfällen und Gewittern in der Region. Ein Meteorologe warnte, die Gefahr sei „nicht vorbei“. Das Auswärtige Amt hat bislang keine gesonderte Reisewarnung für Griechenland ausgesprochen.

Quellen

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.