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Blaulicht

Kriegswaffen-Verdacht in Köln: Polizei nimmt zwei junge Männer fest

Die Polizei Köln hat zwei 19 und 20 Jahre alte Männer festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, geplant zu haben, mit Kriegswaffen auf ein Gebäude oder gezielt auf eine Person zu schießen.

Polizeiauto mit Blaulicht in einer deutschen Stadt am Abend (Symbolbild)
Symbolbild (KI-generiert)

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Die Polizei Köln hat am Freitagnachmittag zwei junge Männer im Stadtteil Köln-Mülheim festgenommen. Den Ermittlungen zufolge sollen die beiden geplant haben, mit Kriegswaffen auf ein Gebäude oder gezielt auf eine Person zu schießen.

Was ist bekannt?

Nach Angaben der Polizei Köln handelt es sich bei den Festgenommenen um zwei junge Männer bulgarischer Staatsangehörigkeit im Alter von 19 und 20 Jahren. Einer der beiden wurde in seiner Wohnung festgenommen, der zweite leistete vor seiner Wohnanschrift keinen Widerstand und ließ die Festnahme widerstandslos über sich ergehen. Zu einer tatsächlichen Schussabgabe kam es nach bisherigem Ermittlungsstand nicht.

  • Festnahme am Freitagnachmittag, 2. Oktober 2026, in Köln-Mülheim.
  • Verdacht: geplante Schussabgabe mit Kriegswaffen auf ein Gebäude oder eine Person.
  • Beide Festgenommenen sind 19 und 20 Jahre alt.

Was bedeutet das für Anwohner?

Beide mutmaßlichen Tatverdächtigen sind in Gewahrsam, von ihnen geht nach aktuellem Stand keine unmittelbare Gefahr mehr aus. Zum möglichen Ziel des geplanten Angriffs und zu etwaigen weiteren Beteiligten machen Polizei und Staatsanwaltschaft wegen der laufenden Ermittlungen keine Angaben. Betroffene oder beunruhigte Anwohner in Köln-Mülheim können sich bei Fragen an die zuständige Polizeidienststelle wenden.

Was passiert als Nächstes?

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln erklärten, sie würden sich wegen der andauernden Ermittlungen vorerst nicht zu möglichen Auftraggebern oder dem konkret geplanten Ziel äußern. Es ist offen, ob und wann weitere Details zu dem Fall bekannt werden, etwa im Zuge eines möglichen Haftbefehlsverfahrens.

Auch in anderen Fällen aus der Rubrik Blaulicht ermittelten Behörden zuletzt in größerem Umfang, etwa beim Millionenbetrug mit gefälschten Handys oder bei einer Kontrolle am Flughafen Dortmund.

Quellen

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.