Die US-Fast-Food-Kette Taco Bell hat am Samstagnachmittag ihre erste öffentlich zugängliche Filiale in Deutschland eröffnet. Am Kölner Hohenzollernring ließ das Unternehmen ab 15 Uhr die ersten Gäste ein – in Fünfer- und Zehnergruppen, weil der Andrang groß war.
Details: Verspäteter Start am Hohenzollernring
Ursprünglich sollte das Restaurant bereits am 24. September öffnen. Weil die Umbauarbeiten nicht rechtzeitig fertig wurden, verschob Taco Bell den Start auf den 3. Oktober. Betrieben wird die Filiale von der Feel Better Holding aus Koblenz unter den Geschäftsführern Peter Gries und Lars Krämer, die als sogenannter Area Developer die Rechte für Köln und das Rheinland halten. Beworben wurde die Eröffnung mit dem Slogan „Von California nach Köllefornia“. Bislang war die Tex-Mex-Kette, bekannt für Tacos, Burritos und Nachos, in Deutschland nur auf US-Militärbasen vertreten und für die Allgemeinheit nicht zugänglich.
Was bedeutet das für Gäste?
- Die Filiale liegt in der Kölner Innenstadt am Hohenzollernring, in den ehemaligen Räumen eines Sausalitos-Restaurants.
- Statt eines einzigen bundesweiten Franchisenehmers vergibt Taco Bell die Rechte regional an sechs sogenannte Area Developer.
- Als nächste Schwerpunktregionen für die Expansion nennt das Unternehmen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und den Großraum Berlin.
Was passiert als Nächstes?
In München hat die Lehmann Holding für den Großraum Bayern eine eigene Gebietslizenz erworben. Dort sollen zunächst Filialen in den Stadtteilen Riem und Freiham folgen, mittelfristig sind bis zu 15 Standorte in München, Nürnberg und Passau geplant. Weitere Eröffnungen werden unter anderem für Berlin und Stuttgart vorbereitet. Mit jedem neuen Standort entstehen auch neue Jobs in der Gastronomie, einer Branche, die stark vom Mindestlohn 2027 betroffen ist.
Quellen
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.