Connect with us

Politik

60 % der Besucher des Berlin Fernsehturms kommen aus dem Ausland

Spanier führten 2009 – Italiener im Januar und Februar dieses Jahres vorn Der Berliner Fernsehturm übt vor allem auf ausländische Gäste der Stadt eine besondere Faszination aus. Rund 60 Prozent der Besucher des Turms…

Aus dem alten DEUTSCHLAND247-Archiv rekonstruiert.

Spanier führten 2009 – Italiener im Januar und Februar dieses Jahres vorn Der Berliner Fernsehturm übt vor allem auf ausländische Gäste der Stadt eine besondere Faszination aus. Rund 60 Prozent der Besucher des Turms kommen aus dem Ausland, nur 40 Prozent aus Deutschland einschließlich Berlin. Dies geht aus Besucherbefragungen hervor, die jeden Monat durchgeführt werden. Danach setzt sich der Trend, der bereits 2009 festgestellt wurde, auch 2010 fort. Angeführt wurde die Liste der ausländischen Besucher im vergangenen Jahr von Spaniern (8,1 Prozent) und Italienern (7,6 Prozent). Platz drei belegten die Dänen mit 6,7 Prozent, gefolgt von den Besuchern aus den Benelux-Ländern (6,3 Prozent). Aus Polen kamen 5,2 Prozent, die damit auf Platz sechs rangierten.

Insgesamt stellten die Europäer mit rund 50 Prozent das Gros der ausländischen Besucher. Aus Israel kamen 1,1 Prozent, aus China und Japan jeweils 1,0 Prozent sowie aus Nordamerika 0,9 Prozent. Das Vorjahresergebnis wird durch die Befragungen aus den ersten Monaten gestützt. Allerdings lösten die Italiener (11,5 und 9,7 Prozent) die Spanier (10,4 und 7,8 Prozent) in den ersten beiden Monaten als Spitzenreiter ab. Die Besucher aus den Benelux-Ländern schafften es im Februar mit 8,9 Prozent sogar auf den zweiten Platz. Der Berliner Fernsehturm ist das höchste öffentlich zugängliche Gebäude in Europa. Jährlich zählt er bis zu 1,2 Millionen Besucher, aus bis zu 86 Ländern der Erde. Ansprechpartner für die Presse: Christina Aue, Geschäftsführerin TV Turm Alexanderplatz Gastronomiegesellschaft mbH Panoramastr.

1A D-10178 Berlin Telefon: 030.2475750 Telefax: 030.2425922 Mail: presse@tv-turm.de Internet: www.tv-turm.de Der Berliner Fernsehturm ist das höchste öffentlich zugängliche Gebäude in Europa. Jährlich zählt er bis zu 1,2 Millionen Besucher, aus bis zu 86 Ländern der Erde. Berliner Fernsehturm Chrstina Aue Panoramastraße 1 A 10178 Berlin +49 30 2475750 www.tv-turm.de Pressekontakt: Butterfly Communications Detlef Untermann Drakestraße 46 A 12205 Berlin presse@tv-turm.de +49 30 84312127 http://butterfly-communications.de "60 % der Besucher des Berlin Fernsehturms kommen aus dem Ausland" | Anmelden oder Einloggen | 0 Kommentare Grenze -1 0 1 2 3 4 5 kein Kommentar geschachtelt flach Diskussionsfaden Alte zuerst Neue zuerst Höchste Punktzahl zuerst Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden Ähnliche News bei Deutschland-24/7.de: Westfalenpost: Westfalenpost über das Deutschlandbild im Ausland! (Deutschland-247, 08.04.2013) Hagen (ots) – Jeder ist gern beliebt. Aber kein anderes Volk macht sich so viele Gedanken darüber, wie es im Ausland wahrgenommen wird. Das mag bisweilen neurotisch erscheinen, ist aber geschichtlich bedingt und bei einem Land mit besonders vielen Nachbarn nicht unvernünftig. Kluge Politik berechnet immer die Reaktionen mit ein. Der Satz des Unions-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder (CDU), "Europa spricht deutsch", war das Gegenteil. Aber die Regel sind derlei Stillosigkeiten nicht. Zur deutschen Politik in Europa gibt es keine grundsätzliche Alternative. Die wirtschaftliche Größe zwingt dem Land die Führungsrolle auf.

Weitere Deutschland Parteien News & Infos auf Parteien-News.de – dem freien Parteien News Portal mit aktuellen News und Artikeln Das Hunger Projekt zum Weltgesundheitstag am 7. April (Freie-PM.de, 07.04.2013) Das Hunger Projekt unterstützt in seinen Programmländern die Dorfgemeinschaften bei der Durchführung eigener Kampagnen für eine bessere Gesundheitsvorsorge. So wurden beispielsweise während eines Zeitraumes von sechs Monaten in Afrika 42.000 Kinder gewogen und untersucht, 60.000 Kinder gegen Krankheiten geimpft, die besonders für bis zu Fünfjährige gefährlich sind. Durch alle Programme des Hunger Projekts wird auch direkt oder indirekt die Gesundheit der Mütter gefördert.

Der allgemeine Zugang zur Gesundheitsversorgung wird verbessert, eine höhere Bildung stärkt das Bewusstsein für gesundheitliche Fragen und die verbesserte Stellung der Frau innerhalb der Gemeinschaft ermöglicht ihnen, auch auf die eigene Gesundheit mehr zu achten. Über 20.000 Schwangere erhielten in einem Zeitrahmen von neun Monaten vorgeburtliche Betreuung und Schulungen. Zur Bekämpfung von HIV/AIDS führt das Hunger Projekt Workshops durch und versorgt die Bevölkerung mit Moskito-Netzen zum Schutz vor M …

Westfalenpost zur Trennung von Staat und Kirche: Rütteln an den gesellschaftlichen Grundfesten unseres politischen Gemeinwesens! (Deutschland-247, 06.04.2013) Hagen (ots) – Mit ihrer konzertierten Aktion zur radikalen Trennung von Staat und Kirche rütteln die "Säkularen Grünen" gemeinsam mit den "Laizisten in der SPD" an den gesellschaftlichen Grundfesten unseres politischen Gemeinwesens. Und sie tun dies offenbar in der festen Überzeugung, im bevorstehenden Bundestagswahlkampf damit erfolgreich auf Stimmenfang gehen zu können. Würden tatsächlich alle formulierten Forderungen in der Praxis erfüllt, würde dies zu einer weitreichenden Klima-Veränderung in unserem Land führen.

Das Addieren von Milchmädchenrechnungen aber schafft noch keine neuen Gerechtigkeiten, und der Verweis auf historische Wurzeln sagt noch nichts über die Qualität dessen, was man mit großer Geste als überholt und veraltet abtut. Das Gemeinwesen in Deutschland ist eben nicht aus einem religionsfreien oder religionsneutralen Nichts entstanden, sondern es gründet und begründet sich durch einen christlich geprägten We … Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Deutschlandtrend: Peer Steinbrück oder Angela Merkel? (Deutschland-247, 06.04.2013) Bielefeld (ots) – Der Wahlkampf hat noch nicht begonnen, da ist die wichtigste Frage schon fast beantwortet. Wenn in nächster Zeit kein Wunder mehr passiert, ist nach der Bundestagswahl die jetzige auch die künftige Kanzlerin.

Nach dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend erscheint dem neutralen Beobachter Merkel wie ein Riese und Steinbrück wie ein Zwerg. In der Direktwahlfrage würden sich nur 25 Prozent für Peer Steinbrück, aber 60 Prozent für Angela Merkel entscheiden. Der SPD-Herausforderer ist im Ranking der wichtigsten Spitzenpolitiker extrem abgerutscht. Nur noch 32 Prozent (minus vier) sind mit seiner Arbeit zufrieden. Das ist der geringste Wert, seit er von Nordrhein-Westfalen in die Bundespolitik gewechselt ist. Noch schlimmer für Peer Steinbrück ist aber, dass jeder dritte SPD-Wähler lieber Merkel als Kanzlerin hätte. Der Grund des Hochs der Amtsinhaberin und des Tiefs ihres Herausforderers ist mit einem einzigen Wort erk …

Lausitzer Rundschau: Pech am Schuh / SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück im freien Fall! (Deutschland-247, 06.04.2013) Cottbus (ots) – Er sagt entweder das Falsche. Zum Beispiel, dass muslimische Mädchen und Jungen getrennt Sportunterricht haben sollten. Oder das Richtige, dann aber zur falschen Zeit. Zum Beispiel, dass das Kanzlergehalt ziemlich mager ist im Vergleich zu dem eines Sparkassendirektors. Peer Steinbrücks Aktivitäten als Spitzenkandidat der SPD, das lässt sich nach rund einem halben Jahr sagen, zeigen Wirkung: Nur 25 Prozent der Deutschen würden ihn aktuell noch wählen. 60 Prozent hingegen Angela Merkel. Tendenz steigend – für Merkel. Der sichere Instinkt für Fettnäpfchen und schlechtes Timing hat den SPD-Mann auch bei seinem Paris-Besuch nicht verlassen.

Weitere Deutschland Parteien News & Infos auf Parteien-News.de – dem freien Parteien News Portal mit aktuellen News und Artikeln ARD-DeutschlandTrend April 2013: Steinbrück mit niedrigster Zustimmung seit seinem Wechsel in die Bundespolitik / Mehrheit will Plätze für türkische Medienvertreter beim NSU-Prozess! (Deutschland-247, 05.04.2013) Köln (ots) – SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück erreicht im aktuellen ARD-DeutschlandTrend die niedrigste Zustimmung seit Mai 2005 und damit seit seinem Wechsel in die Bundespolitik. Nur noch 32 Prozent der Deutschen sind mit seiner politischen Arbeit zufrieden. Dies sind vier Punkte weniger im Vergleich zum Vormonat. Kanzlerin Angela Merkel kommt auf eine Zustimmung von 68 Prozent (+-0). Damit bleibt sie weiter an der Spitze der Liste der beliebtesten Parteipolitiker.

Auf dem zweiten Platz folgt auch in diesem Monat Finanzminister Wolfgang Schäuble mit einer Zustimmung von 63 Prozent (-1). Platz 3 teilen sich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (-2) und SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier (+-0), die beide auf eine Zustimmung von 54 Prozent kommen. Schlusslicht der abgefragten Parteipolitiker ist weiterhin FDP-Chef Philipp Rösler. Er büßt im Vergleich zum Vormonat fünf Punkte ein und kommt nur noch au … Reporter ohne Grenzen: Merkel muss von Putin freies Internet fordern! (Deutschland-247, 05.04.2013) Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen ruft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, bei ihrem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Sonntag (7. April) ihre Sorge um die zunehmende Kontrolle des Internets in Russland zum …

Archiv-ID: 1447 | Wayback-Snapshot: 20130408045253

Click to comment

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert