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Politik

Experte warnt: ‚Schwieriges Jahr für den Mittelstand in unserem Land‘

Hohes Durchschnittsalter und Kreditklemme bringen die geschäftsführenden Unternehmer in Deutschland in schwierige Fahrwasser, so „Mister Mittelstandsverkauf“, Michael Keller. – 2010 wird das Jahr der Unternehmensverkäufe – Kreditklemme erhöht den Handlungsdruck bei Nachfolgersuche – Jeder…

Aus dem alten DEUTSCHLAND247-Archiv rekonstruiert.

Hohes Durchschnittsalter und Kreditklemme bringen die geschäftsführenden Unternehmer in Deutschland in schwierige Fahrwasser, so "Mister Mittelstandsverkauf", Michael Keller. – 2010 wird das Jahr der Unternehmensverkäufe – Kreditklemme erhöht den Handlungsdruck bei Nachfolgersuche – Jeder zehnte Unternehmenseigentümer ist über 65 Jahre alt – Jedes siebte Unternehmen sucht in den nächsten fünf Jahren einen Nachfolger Sperrfrist: Mittwoch, 24.02.2010, 17.00 Uhr (Berlin/Griesheim, 24.02.2010) Auf dem Jahresempfang des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) in der Hauptstadt warnte heute Michael Keller, Deutschlands bekanntester Berater für Unternehmensverkäufe im Mittelstand und geschäftsführender Teilhaber von Klein & Coll., vor einem "schwierigen Jahr für den Mittelstand in unserem Land." Keller, der auch unter dem Namen "Mister Mittelstandsverkauf" bekannt geworden ist, benennt dafür vor allem zwei wichtige Ursachen.

Zum einen seien Deutschlands Geschäftsführer mit einem Durchschnittsalter von 51 Jahren deutlich zu alt. Wie dramatisch die Situation ist, verdeutlichte er mit dem Umstand, dass bereits jeder zehnte Firmeninhaber über 65 Jahre alt sei. Angesichts der anhaltenden Kreditklemme verschärfe eben dieses hohe Alter oft zusätzlich die Kreditvergabe durch die Banken, so Keller. Denn ein Kreditnehmer mit einem Alter ab 55 Jahren falle im Ranking durch die Banken deutlich ab. Keller erwartet daher für 2010 ein turbulentes Jahr aus Sicht des Mittelstandes: "Deutschlands Unternehmer sind zu alt! In diesem und den kommenden Jahren wird für jedes siebte Unternehmen ein Nachfolger gesucht – das sind 400.000 Firmenveräußerungen. Die Kreditklemme erhöht den Handlungsdruck bei der Nachfolgersuche zusätzlich.

Wir rechnen damit, dass in Deutschland im Jahr 2010 mehr Unternehmen verkauft werden als zuvor." Im Umfeld des BVMW-Jahresempfangs sorgte Klein & Coll. mit einer provokanten Installation für angeregte Diskussionen unter den Teilnehmern über die Nachfolger-Problematik. Mitten in dem festlichen Ambiente wurde ein verwaistes Chefbüro eingerichtet, in dessen Mittelpunkt ein großes Schild mahnte: "Wegen Ruhestand geschlossen – Euer Chef. PS: Nachfolger gesucht!". Der Mangel an Nachfolgern im Mittelstand war auch Thema der Benefiz-Tombola von Klein & Coll. für einen guten Zweck: "Erraten sie das Durchschnittsalter deutscher Unternehmer", hieß der Wettbewerb. Im Namen des Gewinners überreichte Keller einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an den anwesenden UNESCO-Botschafter für ein UNESCO-Projekt in Haiti.

Neben 2.500 mittelständischen Unternehmern und zahlreichen Gästen aus Politik, Diplomatie und Wissenschaft waren unter auf dem Jahresempfang des BVMW auch der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle und der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, zu Gast. Den musikalischen Rahmen bestritt der weltbekannte Tenor Paul Potts. Über Klein & Coll. Das bankenunabhängige Beratungshaus Klein & Coll ist seit mehr als 18 Jahren Marktführer bei der Begleitung von Fusionen und Übernahmen sowie der Realisierung von Nachfolgeregelungen im Mittelstand. Mit Deutschlands größtem Team für Mergers & Acquisitions (M&A) aus über 40 Mitarbeitern betreuen die Griesheimer jährlich mehr als 50 Transaktionen im Mittelstand. Michael Keller ist geschäftsführender Teilhaber von Klein & Coll.

Er lehrt an mehreren Hochschulen, unter anderem der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main und ist Referent auf internationalen Veranstaltungen, wie zuletzt dem World Economic Forum in Davos. Einer breiten Öffentlichkeit ist er durch viele Auftritte in den Medien als "Mister Mittelstandsverkauf" bekannt geworden. Medienkontakt und Interviewanfragen: loveto Kommunikationsagentur Axel Johannis Tel: 030-210216-214 Fax: 030-210216-219 Mail: presse@loveto.de Honorarfreie Pressebilder: ab Donnerstag, 25.02.2010, 10.00 Uhr unter www.loveto.de/KLE/KLE_Pressebilder.zip Das bankenunabhängige Beratungshaus Klein & Coll ist seit mehr als 18 Jahren Marktführer bei der Begleitung von Fusionen und Übernahmen sowie der Realisierung von Nachfolgeregelungen im Mittelstand.

Mit Deutschlands größtem Team für Mergers & Acquisitions (M&A) aus über 40 Mitarbeitern betreuen die Griesheimer jährlich mehr als 50 Transaktionen im Mittelstand. Michael Keller ist geschäftsführender Teilhaber von Klein & Coll. Er lehrt an mehreren Hochschulen, unter anderem der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main und ist Referent auf internationalen Veranstaltungen, wie zuletzt dem World Economic Forum in Davos. Einer breiten Öffentlichkeit ist er durch viele Auftritte in den Medien als "Mister Mittelstandsverkauf" bekannt geworden. Klein & Coll.

Michael Keller Im Leuschnerpark 3 64347 Griesheim +49 (0) 6155 8746-0 www.kleincoll.de Pressekontakt: loveto Kommunikationsagentur Axel Johannis Warschauer Straße 47 10243 Berlin presse@loveto.de +49 (0) 30 210 216 210 http://loveto.de "Experte warnt: 'Schwieriges Jahr für den Mittelstand in unserem Land'" | Anmelden oder Einloggen | 0 Kommentare Grenze -1 0 1 2 3 4 5 kein Kommentar geschachtelt flach Diskussionsfaden Alte zuerst Neue zuerst Höchste Punktzahl zuerst Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich. Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden Ähnliche News bei Deutschland-24/7.de: ''Industriepreis 2013'' für patentiertes Verpackungskistensystem (Freie-PM.de, 14.04.2013) Töginger Unternehmen Fairfix e.

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Das patentierte Gesamtkonzept der Systemverpackung aus OSB-Grobspanplatten setzt nach Ansicht der Industriepreis-Jury neue Maßstäbe in der Verpackung von industriellen Gütern. "Höchste Flexibilität und Kosteneffizienz bieten den Unternehmen in allen Schritten des Verpackungsprozesses vö … FREIE WÄHLER für Euro als Qualitätswährung (Freie-PM.de, 14.04.2013) Aiwanger und Hankel sprechen sich für Zweitwährungen zumindest in Krisenländern aus Bei einer Pressekonferenz in Berlin wendeten sich der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger und der international renommierte Währungsexperte und "Vater des Bundesschatzbriefes" Wilhelm Hankel gegen die Merkelsche Politik des "weiter so!" und gegen die verantwortungslose Forderung von Eurogegnern nach einem Austritt Deutschlands aus dem Euro aus.

Aiwanger und Hankel forderten stattdessen den Euro so attraktiv zu gestalten, dass er nicht länger nur eine "Zonenwährung" der 17 Euroländern ist, sondern auch weitere Länder der EU, wie z.B. Dänemark, Schweden oder Polen der Währung überhaupt beitreten wollen. Dazu müsste an den Maastrichtkriterien festgehalten werden, nach denen ein Land nicht für die Schulden der anderen in Haftung genommen werden dürfe. Anstatt Schuldengemeinschaft durch ESM müssten deshalb im Bedarfsfall Entschuldungen nach den bewährten Ver …

Saarbrücker Zeitung: Grünen-Finanzexperte Schick warnt vor Ablehnung des Zypern-Hilfspakets – Kritik an der Troika! (Deutschland-247, 13.04.2013) Saarbrücken (ots) – Angesichts des zusätzlichen Finanzbedarfs in Zypern hat der Finanzexperte der Grünen, Gerhard Schick, vor einer möglichen Ablehnung der geplanten EU-Hilfen für den Inselstaat durch den Bundestag gewarnt. "Ein Nein des Bundestages würde den Schaden durch das miserable Krisenmanagement wohl noch vergrößern", sagte Schick der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag-Ausgabe). Allerdings sei jetzt die Verhandlungsgrundlage durch den Mehrbedarf "völlig verändert". meinte Schick. Er sehe noch keine plausible Lösung, um die Lücke zu decken. "Hier muss die Bundesregierung vor der Abstimmung noch sagen, wie das jetzt gehen soll", meinte Schick.

Zugleich kritisierte er die Troika für ihre Arbeit in Zypern. "Ich frage mich, was die Troika eigentlich macht. Da prüfen Expe rten von IWF, EZB und EU über Wochen das zypriotische Finanzsystem, und plötzlich ist alles anders". Pressekontakt: Saarbrücker Zeitung Stuttgarter Zeitung: Stuttgarter Fernsehturm schon seit Jahrzehnten nicht genug gesichert! (Deutschland-247, 13.04.2013) Stuttgart (ots) – Der wegen mangelndem Brandschutz geschlossene Stuttgarter Fernsehturm ist schon seit Jahrzehnten nicht ausreichend gegen ein Feuer gesichert gewesen. "Wenn es im Turmschaft brennt, sind Aufzug und Treppe nicht nutzbar. Das heißt, dass wir die Leute, die oben im Turm auf ihre Evakuierung gewartet …

Archiv-ID: 1297 | Wayback-Snapshot: 20130414191015

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