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Spahn (CDU): Erarbeitung eines alternativen Rentenmodells ist “schönes Zeichen für die Koalition“!

PHOENIX Bonn (ots) – Jens Spahn, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, hat im PHOENIX-Interview die Erarbeitung eines alternativen Rentenmodells als positives Signal für die Bundesregierung bezeichnet: „Es ist ein schönes Zeichen in diesen…

Aus dem alten DEUTSCHLAND247-Archiv rekonstruiert.

PHOENIX Bonn (ots) – Jens Spahn, Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, hat im PHOENIX-Interview die Erarbeitung eines alternativen Rentenmodells als positives Signal für die Bundesregierung bezeichnet: "Es ist ein schönes Zeichen in diesen Tagen, wo es ja nicht immer ganz einfach ist, in der Koalition zu einer Einigung zu kommen, dass wir es geschafft haben – jüngere Abgeordnete aus CDU, CSU und FDP – eine gemeinsame Position zu finden.

Es wäre auch ein schönes Zeichen für die Koalition insgesamt, wenn wir für dieses drängende Thema der drohenden Altersarmut in der Zukunft eine gemeinsame Lösung noch präsentieren könnten." In den nächsten Tagen werde man das Gespräch mit Arbeitsministerin von der Leyen suchen. "Jeder in Deutschland muss sich drauf verlassen können, dass er das Nötige zum Leben auch im Alter bekommt. Aber wir wollen diejenigen besonders fördern, die für sich selbst mit vorgesorgt haben. Wenn diese beiden Ausgangspunkte bei allen Beteiligten gegeben sind, lässt sich mit Sicherheit eine Lösung finden", lautete Spahns Resümee.

Pressekontakt: PHOENIX-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 190 Fax: 0228 / 9584 198 pressestelle@phoenix.de Weiter zum Originaltext: http://www.presseportal.de/pm/6511/2336808/phoenix/mail Weitere Deutschland Parteien News & Infos auf Parteien-News.de – dem freien Parteien News Portal mit aktuellen News und Artikeln "Spahn (CDU): Erarbeitung eines alternativen Rentenmodells ist ''schönes Zeichen für die Koalition''!" | Anmelden oder Einloggen | 0 Kommentare Grenze -1 0 1 2 3 4 5 kein Kommentar geschachtelt flach Diskussionsfaden Alte zuerst Neue zuerst Höchste Punktzahl zuerst Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.

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Pressekontakt: Der Tagesspiegel Chef vom Dienst Thomas Wurster Telefon: 030-29021 14013 E-Mail: cvd@tagesspiegel.de Weiter zum Originaltext: http://www.presseportal.de/pm/2790/2345252/der_tagesspiegel/mail Rheinische Post: CDU-Gesundheitsexperte Spah n fordert rasche Entscheidung zur Praxisgebühr! (Deutschland-247, 16.10.2012) Düsseldorf (ots) – Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spah n hat eine rasche Entscheidung im koalitionsinternen Streit um die Praxisgebühr gefordert. "Wir können ja nicht alle paar Wochen über die Praxisgebühr streiten", sagte Spah n der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Das muss bald mal endgültig entschieden werden." Er werbe "entschieden" dafür, die Praxisgebühr zu behalten, sagte Spah n. "Auf diese angemessene Form der Selbstbeteiligung können wir nicht dauerhaft verzichten." Pressekontakt: Rheinische Post Redaktion Telefon: (0211) 505-2621 Weiter zum Originaltext: http://www.presseportal.de/pm/30621/2344118/rheinische_post/mail WAZ: Unions-Gesundheitsexperte Spah n fordert deutliche Senkung des Säumniszuschlags bei gesetzlichen Krankenkassen! (Deutschland-247, 12.10.2012) Essen (ots) – Der gesundheitspolitische Sprecher der Union, Jens Spah n (CDU), will gegen horrende Zinsen für gesetzlich Versicherte, die mit ihren Beiträgen im Rückstand sind, konsequent vorgehen. "In der GKV ist die Zinslast für die Versicherten, die ihre Beiträge nicht bezahlen können, viel zu hoch", sagte Spah n den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Freitagsausgaben). "Die Zinsen liegen per Gesetz im Jahr bei 60 Prozent.

Das ist Wucher", sagte Spah n weiter. So komme eine Spirale in Gang, aus der sich viele Betroffene nicht mehr befreien könnten. "Wir sollten die Zinslast deutlich senken, zehn Prozent wären denkbar." Laut GKV-Spitzenverband standen bei den Kassen Mitte des Jahres 1,77 Milliarden Euro durch säumige Mitglieder aus. Zwölf Monate zuvor waren es nur 1,03 Milliarden Euro. Weiter forderte Spah n, über die Beitragshöhen zu sprechen. "Wir müssen auch über die Senkung des Mindestbeitrags für Selbstst …

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Damit muss Schluss sein", sagte der Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vor 300 Delegierten. "Wer die Versorgung der Bevölkerung sichern will, muss sie ausreichend finanzieren." In seinem Grußwort betonte Minister Bahr seine Unterstützung für die derzeitigen Strukturen des deutschen Apothekenwesens, verteidigte jedoch den Honorarbeschluss seiner Regierung. "25 Cent mag für Sie ein kleiner Sch …

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Bei der Wahl 2009 hatte laut Bericht noch fast jeder zweite Pharmazeut die FDP gewählt. Doch die Apotheker fliehen nicht nur zur Union: 17,2 Prozent würden ihrer Stimme den Linken geben, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Bei der Sonntagsfrage, an der 1673 Leserinnen und Leser von APOTHEKE ADHOC teilnahmen, erreichte die Union 45,1 Prozent der Stimmen. Die SPD schneidet bei den Apothekern mit 9 Prozent ebenso unterdurchschnittlich ab wie die Grünen mit 5,9 Prozent. Dafür liegt die Piratenpartei mit 9,9 Prozent im Trend. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte Die Linke bei den Umfrageteilnehmern lediglich 3,5 Prozent bei den Apothekern holen. Jetzt wäre sie bei den Teilnehmern hinter der Union zweitstärkste Kraft im Bu …

Archiv-ID: 23077 | Wayback-Snapshot: 20121030093627

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