Royals
Nach Umzug nach England: Diese Vorwürfe erhebt Harry jetzt gegen Fotografen
Erst der Umzug, dann der Schulwechsel: Jetzt sorgt ein Vorfall an der neuen Schule von Prinz Harrys Kindern für neuen Ärger mit der Presse.

Von D247 Redaktion ·
Prinz Harry und Herzogin Meghan sind erst wenige Wochen zurück in Großbritannien, da gibt es schon den nächsten Ärger um ihre Kinder. An der neuen Schule von Archie und Lilibet sollen am Montag Fotografen aufgetaucht sein. Wie genau die Familie darauf reagiert hat, macht ein Sprecher jetzt öffentlich.
Was ist an der Schule passiert?
Nach Angaben eines Sprechers des Paares wurden am Montag zwei internationale Fotografen dabei beobachtet, wie sie den Zaun der Schule abgingen und auf das Gelände blickten, während dort Kinder unterrichtet wurden. Den genauen Namen und Ort der Einrichtung geben Harry und Meghan aus Sicherheitsgründen nicht preis. Betroffen sind ihre beiden Kinder, der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet.
Private Sicherheitskräfte und das Schulpersonal bemerkten die Männer demnach vor Ort. Zu einem direkten Kontakt zwischen den Fotografen und den Kindern kam es nach bisherigem Stand nicht.
Wie kam es überhaupt zu diesem Schulwechsel?
Harry, Meghan und ihre Kinder waren Ende August aus Kalifornien zurück nach Großbritannien gezogen. Nur wenige Tage nach dem ersten Schultag wechselten Archie und Lilibet bereits die Einrichtung. Grund dafür war laut Berichten starker Verkehr auf dem Weg zur ursprünglichen Schule, der dem Sicherheitsteam der Familie zu große Sorgen bereitete.
Seit der Rückkehr der Sussexes gilt ihr Verhältnis zur britischen Presse als angespannt. Die britischen Medien selbst hätten sich seit dem Umzug weitgehend zurückgehalten, heißt es von Seiten des Paares. Die Kritik richtet sich stattdessen an internationale Fotografen.
Wo liegt der eigentliche Streitpunkt?
Ein Sprecher der Sussexes bezeichnete das Verhalten der Fotografen als unverantwortlich und außerordentlich rücksichtslos. Eine solche Einmischung in die Privatsphäre von Kindern an ihrer Schule sei inakzeptabel. Besonders werde bemängelt, dass sich bestimmte europäische Fotografen offenbar nicht an die Zurückhaltung hielten, die britische Medien mittlerweile zeigten.
Hinzu kommt eine ungeklärte Sicherheitsfrage: Die britische Regierung hatte den staatlich finanzierten Personenschutz für Harry und seine Familie bereits 2020 reduziert, nachdem sich das Paar aus den royalen Pflichten zurückgezogen hatte. Seit der Rückkehr nach Großbritannien prüft das Innenministerium nun erneut, welchen Schutz die Familie benötigt.
Wie geht es jetzt weiter?
Eine offizielle Reaktion von britischen Behörden auf den Vorfall an der Schule liegt bislang nicht vor. Der Sprecher des Paares machte deutlich, dass Harry und Meghan auf weiteren Schutz für ihre Kinder drängen. Die laufende Risikobewertung des Innenministeriums soll klären, in welchem Umfang der Staat künftig wieder Sicherheitskräfte stellt.
Das sollten Sie jetzt wissen
- Der Vorfall ereignete sich am Montag an der neuen Schule von Archie (7) und Lilibet (5) in England.
- Zwei internationale Fotografen sollen das Schulgelände umrundet und hineingeschaut haben.
- Harry und Meghan waren erst Ende August aus Kalifornien zurück nach Großbritannien gezogen.
- Die Kinder hatten bereits kurz nach Schulbeginn wegen Sicherheitsbedenken die Einrichtung gewechselt.
- Das britische Innenministerium prüft derzeit erneut den Personenschutz für die Familie.
Ob und wie die Behörden auf den Vorfall reagieren, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen, sobald die Sicherheitsprüfung des Innenministeriums abgeschlossen ist.
Quellen
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
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