TV & Streaming
The Voice of Germany: Dieser Rekord gelang Sat.1 am Freitag
Sat.1 knackt mit The Voice of Germany einen Staffelrekord und zieht damit erstmals an ProSieben vorbei. Die genauen Zahlen im Überblick.

Von D247 Redaktion ·
Sat.1 hat mit „The Voice of Germany“ am vergangenen Freitag einen Quotenrekord eingefahren, der selbst den Konkurrenzsender ProSieben in den Schatten stellt. Wie viele Zuschauer genau eingeschaltet haben und welcher Wert seit Staffelbeginn noch nie erreicht wurde, zeigt der Blick in die Einschaltquoten.
Was ist bei „The Voice of Germany“ passiert?
Die Castingshow läuft in dieser Staffel nach einem Zwei-Sender-Prinzip: Die Blind Auditions werden freitags auf Sat.1 und samstags auf ProSieben gezeigt. Am Freitag, den 25. September 2026, verfolgten 1,41 Millionen Zuschauer die Sendung auf Sat.1 – so viele wie in keiner Freitagsausgabe dieser Staffel zuvor. Die Gesamtquote kletterte auf 7,7 Prozent, ebenfalls ein neuer Bestwert für die laufende Staffel.
Wie stark war der Zuwachs im Vergleich zu den Vorwochen?
Frühere Freitagsfolgen der Staffel erreichten zwischen 1,24 und 1,29 Millionen Zuschauer. Der jüngste Ausschlag auf 1,41 Millionen bedeutet damit ein deutliches Plus innerhalb weniger Wochen. Bei der jungen Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten 0,31 Millionen Menschen ein, der Marktanteil in dieser Gruppe lag bei 10,9 Prozent – für Sat.1 ein zweistelliger Wert, der nur selten erreicht wird.
Wer hat bislang die Nase vorn – Sat.1 oder ProSieben?
Bislang hatte ProSieben mit seinen Samstagsfolgen bei der jungen Zielgruppe die Nase vorn und kam dort auf bis zu 0,35 Millionen umworbene Zuschauer. Beim Gesamtpublikum und beim Marktanteil zog Sat.1 nun jedoch erstmals in dieser Staffel an ProSieben vorbei. Der Freitagstermin schlug damit erstmals den Samstag – ein Ergebnis, mit dem in der Sendeplanung so nicht unbedingt gerechnet wurde.
Für Sat.1 ist der Erfolg auch deshalb bemerkenswert, weil die Blind Auditions traditionell die reichweitenstärkste Phase der Show sind. Der direkte Vergleich der beiden Sender über die komplette Staffel entscheidet sich aber häufig erst in den folgenden Wochen, wenn Battles und Sing-offs anstehen und die Zuschauerzahlen erfahrungsgemäß schwanken.
Warum ist das Zwei-Sender-Modell für ProSiebenSat.1 überhaupt interessant?
Mit der Aufteilung der Blind Auditions auf zwei Sender kann der Konzern die Show doppelt vermarkten und zugleich zwei unterschiedliche Zuschauergruppen ansprechen. Sat.1 gilt traditionell als Sender mit einem älteren und breiteren Gesamtpublikum, während ProSieben stärker auf die jüngere Zielgruppe ausgerichtet ist. Dass Sat.1 nun ausgerechnet bei beiden Werten gleichzeitig zulegt, zeigt, dass die Show offenbar auch über die klassische ProSieben-Zielgruppe hinaus punktet.
Das sollten Sie jetzt wissen
- Neuer Staffelrekord bei Sat.1: 1,41 Millionen Zuschauer am 25. September 2026.
- Gesamtquote von 7,7 Prozent ist der bisherige Bestwert der Staffel.
- Marktanteil bei 14- bis 49-Jährigen: 10,9 Prozent, erstmals zweistellig.
- ProSieben führte bislang bei der jungen Zielgruppe mit bis zu 0,35 Millionen Zuschauern.
- Erstmals in dieser Staffel schlug der Sat.1-Freitag den ProSieben-Samstag.
Ob sich der Trend fortsetzt, zeigt sich in den kommenden Wochen, sobald die Blind Auditions abgeschlossen sind und die nächste Show-Phase beginnt.
Quellen
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz recherchiert und redaktionell aufbereitet.
WhatsApp-Benutzername: Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsrisiko
Bankgebühren zurückfordern: Diese Frist endet am 31. Dezember 2026
Heizkosten 2026: Heizöl wird 24 Prozent teurer, Gas sinkt
Steuervorauszahlung: Diese Frist gilt am 10. Dezember 2026
Rudolf-Wissell-Brücke: A100 in Berlin bis 21. Oktober gesperrt
Go Asia ruft Reis und Adlerfarn zurück: Gefahr durch Schädlinge und Gift
Fans in großer Sorge um Sarah Connor: „Brauchen dich lebend“
Polar-Kälte stürzt auf Deutschland: Wo Schnee fällt, wo es glatt wird – Jetzt kommt die Winterpeitsche!
EU-Gericht setzt klare Grenzen: Alkoholfreier „Gin“ darf nicht einfach „Gin“ heißen
Koalition am Scheideweg: Karin Prien fordert Verschiebung der Abstimmung im Rentenstreit
Europäische Staaten lehnen US-Friedensplan ab: Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Folgen