Wettertrend
Herbstanfang am 23. September: Diese Wetterwende erwartet Deutschland
Mitten in die neue Woche fällt der kalendarische Herbstbeginn. Der Deutsche Wetterdienst hat seine Zehn-Tage-Vorhersage vorgelegt – mit einer klaren Richtung.

Von D247 Redaktion ·
In der kommenden Woche beginnt der Herbst auch im Kalender. Am Mittwoch, 23. September, ist Tagundnachtgleiche. Wer auf ein graues, nasses Ende des Sommers tippt, sollte sich die neue Zehn-Tage-Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) genau ansehen. Denn nach einem stürmischen Start kündigt sich ein Wechsel an.
Wann beginnt der Herbst eigentlich?
Für Meteorologen hat der Herbst schon am 1. September begonnen. Sie rechnen der Einfachheit halber mit ganzen Monaten. Astronomisch ist es erst in der Nacht zum Mittwoch so weit: Am 23. September um 2.05 Uhr steht die Sonne senkrecht über dem Äquator. Tag und Nacht sind dann nahezu gleich lang, danach werden die Nächte länger als die Tage. Dieser Trend hält bis zur Wintersonnenwende im Dezember an.
Die Wetterlage vor dem Stichtag ist noch unruhig. Über den Norden ziehen Kaltfronten hinweg. An den Küsten gibt es stürmische Böen, im Süden dagegen noch spätsommerliche Wärme.
Wie wechselhaft wird der Start in die Woche?
Laut DWD-Vorhersage vom Donnerstag bleibt es am Sonntag im Norden bewölkt mit Regen, während der Süden trocken bleibt. Die Höchstwerte reichen je nach Region von 17 bis 27 Grad. Der Westwind weht kräftig, an den Küsten mit stürmischen Böen.
Am Montag ziehen im Norden Schauer und Gewitter durch, im Südwesten scheint dagegen häufig die Sonne. Die Temperaturen gehen auf 16 bis 23 Grad zurück. Doch die Unruhe ist nur von kurzer Dauer.
Welche Wende bringt der Herbstbeginn?
Pünktlich zum Herbstanfang beruhigt sich das Wetter. Von Dienstag bis Donnerstag wird es nach Auflösung von Nebel vielfach heiter und trocken. Die Höchstwerte liegen bei 17 bis 24 Grad. Der Wind weht nur noch schwach bis mäßig aus wechselnden Richtungen. Auch in der Wochenvorhersage der Wettergefahren sieht der DWD für Dienstag und Mittwoch keine nennenswerten Risiken mehr.
Die typischen Herbstzeichen zeigen sich vor allem nachts. Bei klarem Himmel kühlt es teils deutlich ab, die Tiefstwerte liegen zwischen 13 und 3 Grad. Örtlich bildet sich Nebel. Für das Wochenende danach sieht der DWD-Trend sogar eine leichte Erwärmung: Am Freitag gibt es nur ein geringes Regenrisiko, sonst bleibt es überwiegend heiter und trocken. Tagsüber sind 18 bis 25 Grad möglich, nachts 14 bis 7 Grad.
Das sollten Sie jetzt wissen
- Morgens mit Nebel rechnen: Autofahrer sollten mehr Zeit einplanen und Abstand halten.
- Zwiebellook hilft, denn zwischen kühlen Nächten und milden Nachmittagen liegen große Temperaturunterschiede.
- Kübelpflanzen in Regionen mit Tiefstwerten um 3 Grad nachts im Blick behalten.
- Die ruhigen, trockenen Tage ab Dienstag eignen sich gut für Gartenarbeit und Ausflüge.
- Die Zehn-Tage-Vorhersage wird täglich aktualisiert, Details können sich noch verschieben.
Bis Sonntag, 27. September, bleibt das ruhige Wetter nach dem aktuellen DWD-Trend bestehen. Mit den nächsten Updates zeigt sich, ob die ruhige Phase auch über den Monatswechsel hinaus anhält.
Quellen
ADAC Finanzdienste startet Tagesgeldkonto: 3,5 Prozent für drei Monate
ADAC-Kindersitztest: Zwei Modelle fallen wegen Gurtschloss-Mangel durch
WhatsApp-Benutzername: Verbraucherzentrale warnt vor Betrugsrisiko
Bankgebühren zurückfordern: Diese Frist endet am 31. Dezember 2026
Heizkosten 2026: Heizöl wird 24 Prozent teurer, Gas sinkt
Steuervorauszahlung: Diese Frist gilt am 10. Dezember 2026
Fans in großer Sorge um Sarah Connor: „Brauchen dich lebend“
Polar-Kälte stürzt auf Deutschland: Wo Schnee fällt, wo es glatt wird – Jetzt kommt die Winterpeitsche!
EU-Gericht setzt klare Grenzen: Alkoholfreier „Gin“ darf nicht einfach „Gin“ heißen
Koalition am Scheideweg: Karin Prien fordert Verschiebung der Abstimmung im Rentenstreit
Europäische Staaten lehnen US-Friedensplan ab: Sorge vor politischen und wirtschaftlichen Folgen